Liebe Leserin, lieber Leser

Auf welcher Wellenlänge senden Sie? Erzeugen Sie und Ihr Unternehmen eine positive Resonanz? Wie lösen sich mögliche „Störungen“ dauerhaft auf? Wie werden Richtungswechsel rasch und wirkungsvoll umgesetzt? Unser Blog bietet Ihnen regelmässig praxisnahe fundierte Informationen sowie wertvolles Expertenwissen rund um diese Fragestellungen und Themen. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.


Wohlsein, Wohlbefinden, Wohlfühlen

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Herzerkrankungen und Depressionen bis 2020 die führenden Volkskrankheiten. Das Herz ist demnach doppelt belastet: als Organ und emotionales Zentrum. Die Wechselwirkung von Körper (Wohlbefinden), Geist (Wohlsein) und Gefühl (Wohlfühlen) gewinnt damit zunehmend an Bedeutung.

Wertvolle Informationen dazu, wie sich alle drei Bereiche in Balance halten oder bringen lassen, liefert die aktuelle Themenzeitung "Human Body" in der Weltwoche vom 10. April 2014.

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Soft Skills machen erfolgreicher

Unternehmenskultur gehört zwischenzeitlich zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Das belegen z.B. die ComTeam Studie 2013 und die Gemeinschaftsstudie "Organization 15. Designed to win" aus dem Jahr 2009, die die Boston Consulting Group u.a. zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management durchführte. Die dort befragten 1'100 Führungskräfte gehen soweit, den weichen Faktoren (Soft Skills) einen grösseren Einfluss auf den Erfolg zuzusprechen, als den harten Faktoren.

Zahlt sich Persönlichkeit aus?
Der Frage, welche persönlichen Soft Skills der Führungskräfte sich am stärksten auf die Produktivität eines Unternehmens auswirken, geht die aktuellste ComTeam Studie nach - wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Gefragt wurde u.a. nach Eigenschaften wie Achtsamkeit, Selbstreflexion und emotionaler Stabilität. Für uns ein weiterer Hinweis, dass auch zu diesem letzten Punkt die Sensibilität innerhalb und ausserhalb der Unternehmen deutlich wächst resp. zu einer "kritischen Grösse" geworden ist. Um so wichtiger, entsprechenden Präventionsmassnahmen die nötige Bedeutung beizumessen.

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Unternehmensgesundheit

Ganz im Zeichen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Demografie steht die Messe Zürich am 8. und 9. April 2014, wenn dort die Corporate Health Convention stattfindet. Ein „Muss“ für alle, denen die körperliche, geistige sowie psychische Gesundheit von Arbeitgebern und -nehmern am Herzen liegt. Mehr...

 

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Anwesend und doch nicht da?

Der Abeitsdruck in den Unternehmen steigt, das löst Ängste aus: z.B. Angst vor Arbeitsplatzverlust und Existenzangst. Nun blockiert Angst die persönliche Produktivität genauso wie Krankheit und wird damit zu einem ernstzunehmenden Faktor für die unternehmensinterne Personal- und Kostenplanung. Zwar hat sich mit der leicht rückläufigen Tendenz krankheits- resp. unfallbedingter Abwesenheiten eine positive Wendung für Unternehmen und Versicherungen eingestellt. Doch in vielen Fällen hat lediglich eine Verschiebung vom Absentismus (krankheitsbedingte Abwesenheit) hin zum Präsentismus (Einschränkung der Arbeitsproduktivität) stattgefunden. Im Rahmen einer zielgerichteten Gesundheitsvorsorge in Unternehmen gewinnt das Thema daher zunehmend an Bedeutung. Nicht zuletzt, weil die Kosten stetig steigen, laut diverser Studien sogar doppelt so hoch sind, wie beim Absentismus. Die viel bessere Alternative ist doch: Kosten- vermeidung dank wirksamer Prävention. Das psychische Befinden der Mitarbeitenden wird in diesem Zusammenhang zukünftig zu einer der wichtigsten Schlüsselelemente für die Leistungsqualität und Produktivität der Unternehmen. Daher dürfen psychische wie gefühlsbasierende Themen Betroffener nicht in Tabuzonen stecken bleiben. Mehr ...

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Das Gefühl sitzt im Herz

Nur ein romantischer Gedanke? Keineswegs, das haben führende Naturwissenschaftler Europas, der Quantenphysik und des Heartmath Institute (USA in den letzten 20 Jahren nachgewiesen. Neben der Erforschung der Genetik wurde seitens der Energetik herausgefunden, dass jeder Mensch von einem Energiefeld umgeben ist. Das Energiefeld ist zu vergleichen mit einem Datenspeicher, der z.B. Gefühle und psychische Verletzungen „gespeichert“ hat. Diese Informationen strahlt jeder Mensch aus. Gleichzeitig geht vom menschlichen Herz ein elektromagnetisches Feld aus - das so genannte Herz-Resonanz-Feld. Dieses liegt über dem Energiefeld und funktioniert genau entgegengesetzt zu einem elektrischen Magneten. Der „Herz-Magnet“ sucht nicht den Gegenpol, sondern zieht Gleiches an – Positives zieht Positives und Negatives zieht Negatives an. Es wird somit das angezogen, was im Energiefeld gespeichert ist. Die Herz-Resonanz hat folglich eine Wirkung auf Gesundheit und Krankheit. Bis hierhin scheinbar nichts Neues. Neu ist allerdings, dass „alte“ Gefühle oder psychische Verletzungen aus früheren Generationen als „vererbte“ Emotionen mitberücksichtigt werden. Mehr ...

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