Anwesend und doch nicht da?

Der Abeitsdruck in den Unternehmen steigt, das löst Ängste aus: z.B. Angst vor Arbeitsplatzverlust und Existenzangst. Nun blockiert Angst die persönliche Produktivität genauso wie Krankheit und wird damit zu einem ernstzunehmenden Faktor für die unternehmensinterne Personal- und Kostenplanung. Zwar hat sich mit der leicht rückläufigen Tendenz krankheits- resp. unfallbedingter Abwesenheiten eine positive Wendung für Unternehmen und Versicherungen eingestellt. Doch in vielen Fällen hat lediglich eine Verschiebung vom Absentismus (krankheitsbedingte Abwesenheit) hin zum Präsentismus (Einschränkung der Arbeitsproduktivität) stattgefunden. Im Rahmen einer zielgerichteten Gesundheitsvorsorge in Unternehmen gewinnt das Thema daher zunehmend an Bedeutung. Nicht zuletzt, weil die Kosten stetig steigen, laut diverser Studien sogar doppelt so hoch sind, wie beim Absentismus. Die viel bessere Alternative ist doch: Kosten- vermeidung dank wirksamer Prävention. Das psychische Befinden der Mitarbeitenden wird in diesem Zusammenhang zukünftig zu einer der wichtigsten Schlüsselelemente für die Leistungsqualität und Produktivität der Unternehmen. Daher dürfen psychische wie gefühlsbasierende Themen Betroffener nicht in Tabuzonen stecken bleiben. Mehr ...

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